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  • Undichte Fenster

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  • Zahlungsmittel auf Reisen im In- und Ausland

    Auf den Reisen mit dem Mobil kann ein guter Zahlungsmittel-Mix von Vorteil sein. Dabei ist das gute alte Bargeld meist  am unkompliziertesten. Es birgt aber auch ein hohes Verlust- und Diebstahlrisiko. Da ist eine EC-Karte (Maestro-Karte) von Vorteil, sie kann man bei einem Verlust sperren lassen um größeren Schaden zu vermeiden. Zusätzlich würde ich noch auf eine Kreditkarte zu setzen. Die größte Akzeptanz weltweit erfahren Visa und Mastercard, gefolgt von American Express. Gerade in Frankreich empfehle ich Visa, da dort öfters Stellplätze mit Karte bezahlt werden müssen und die Maestro-Karte(EC) oder Mastercard nicht immer akzeptiert wird. Moderne Karten sind mit Chip und/oder Magnetstreifen ausgestattet. Karten ohne Magnetstreifen sind bei einigen Geräten und Ländern, die das Chip-System noch nicht verwenden, nicht einsetzbar. Die neueste Generation von Karten ermöglicht dank NFC (Near Field Communication) auch das kontaktlose Bezahlen an entsprechenden Terminals. NFC soll auch dem Bezahlen per Smartphone zum Durchbruch verhelfen. Das Bezahlen per Handy setzt sich aber nur langsam durch und ist deshalb noch nicht überall möglich.

    imagePersönlich nutze ich es doch schon recht häufig. Da man das Smartphone nur kurz an den Leser halten muß, geht es extrem schnell und bei einer Kaufsumme bis 25 Euro kann sogar die PIN Eingabe entfallen. Das Warten auf den Kassenbon bei Aldi kommt einem dann schon lang vor. Ist man im Sommer nur leicht bekleidet oder sportlich aktiv unterwegs, braucht man kein Kleingeld oder Portemonnaie dabei haben. Denn geht dies verloren, ist das Geld meist futsch.

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    Das Handy zwar auch, aber dies hat man meist sowieso dabei und dann reicht ein Anruf oder Internetzugang um die Sperrung vorzunehmen. Neben NFC bieten einige Geschäfte, wie zum Beispiel Netto, auch die Zahlung mit einer App an.

    Der Vorteil bei so einem proprietären Bezahlmodus ist aber eher gering und man benötigt meist eine gute Mobilfunkverbindung im Laden. Hat man jedoch das Portemonnaie nicht mit oder vergessen, dann funktioniert das Bezahlen auch damit einwandfrei.

    Diesen und weitere Blogeinträge findet man demnächst nur noch unter https://reisemobilblog.wordpress.com

  • Wichtige Mitteilung in eigener Sache!

    Leider hat blog.de mitgeteilt, daß diese Blog-Plattform zum 15.12.2015 geschlossen wird.

      "Michaels Reisemobilweblog" wird deshalb umziehen.

    Auch alle Abonnenten für diesen Blog werden dabei verloren gehen. Bitte gib deine E-Mail-Adresse auf der neuen  Blog-Plattform erneut ein, um dem Blog dann wieder zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

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  • Fantastische Fotos live von einer Islandreise

    Heute möchte ich mal wieder auf einen anderen Blog hinweisen. Im Reiseblog von Carola und Bernd kann man nicht nur die Tour mit dem Reisemobil verfolgen, sondern findet auch, meiner Meinung nach, wirklich tolle Fotos von Island und der Landschaft dort. Im Uhrzeigersinn umrunden sie gerade die Insel und eine Woche Südisland haben sie bereits hinter sich. Wer sich Anregungen oder Lust holen will, kann gerne mal auf ihren Blog schauen:  www.backhomes.de

    Foto: www.backhomes.de

  • Ausprobiert "FLORABEST® Holzkohlegrill mit Aktivbelüftung"

    Diese Woche gab es bei einem großen Discounter für knapp 50€ einen fast rauchfreien Holzkohle-Tischgrill. Dieser ist sehr ähnlich aufgebaut wie der oft gelobte, fast dreimal so teure LotusGrill. Beide Holzkohlegrills eignen sich wegen der sehr geringen Rauchentwicklung besonders zum Grillen beim Camping, auf dem Balkon oder auch zum Mitnehmen an den Strand. Sie sind leicht zu transportieren, eine passende Transporttasche war dabei, und da die Außenschale nicht heiß wird, kann der Grill selbst beim Grillvorgang noch vorsichtig getragen werden.
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    Zusätzlich erforderlich sind Buchen-Holzkohlebriketts, wovon man erstaunlich wenig braucht, und etwas Brennpaste zum Anzünden:
    Grill2So sind wir beim Ausprobieren vorgegangen: Wir haben etwas Brennpaste in den inneren Ring des kleinen Tellers unten im Grill, nicht zu sparsam, aufgetragen und angezündet. Die Batterie betriebene Aktivbelüftung auf Max gestellt, dann den gefüllten Brennkorb eingesetzt und den Grillrost aufgelegt und festgeklippst. Danach dauert es eine Weile bis ganz leichter Rauch aufsteigt und Hitze über dem Grill zu spüren ist.Grill3
    Grill4Obwohl wir den Lüfter die ganze Zeit auf Max gelassen haben, stand noch genug Hitze für ein paar kleine Berner Würstchen zur Verfügung. Danach haben wir die Brennkammer mal geöffnet um uns die Glut anzusehen.Grill5Nach dem ersten Ausprobieren des Grills kann ich sagen, es funktioniert gut. Man grillt nahezu Rauch- und Geruchsfrei, sodaß Andere ihn sicher für einen Gas- oder Elektrogrill halten. Der Grill ist für maximal 4 Personen absolut ausreichend und nach dem Grillvergnügen leicht zu reinigen. Übrigens bleibt am Schuß so wenig Asche übrig, daß man sie in einen Aschenbecher schütten könnte. Das Preis- Leistungsverhältnis würde ich als sehr gut bezeichnen.

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