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  • Stellplatz in Bernau am Chiemsee wird erweitert

    Die ersten Jahre mit den Reisemobil-Stellplätzen im Tenniszentrum waren so erfolgreich, daß die 10 eingerichteten Stellplätze nur selten ausreichten. Oft mußten Neuankömmlinge auf den Parkplatz vor dem Tenniszentrum ausweichen oder noch hinter den eigentlichen Stellplätzen übernachten. Die Stellplatzgebühr von 12€ pro Übernachtung plus Kurtaxe beinhaltet die Ver- und Entsorgung, Duschen und Toiletten (während der Öffnungszeiten) und den Zugang zu einen Holzhütte mit Spülraum und WC-Entsorgung. Strom wird mit 0,50€/kwh abgerechnet. Auch kostenloses WLAN steht im Tenniszentrum zur Verfügung. Zum Chiemsee läuft man eine gute halbe Stunde oder fährt mit dem Rad in ca. 10 Min. Näher ist es zu den vom Platz zu sehenden Bergen. Direkt neben einem Discounter an der Hauptstraße, wo es in einem Backshop auch morgens frische Brötchen gibt, geht es zu den Wanderwegen. Alternativ kann man die Gegend auch mit dem Ortsbus oder der Chiemseeringlinie (Nur in der Saison!) erkunden. Die Fahrt ist mit der Kurkarte kostenlos.

    Bernau

    Auf Grund des Erfogs, werden jetzt auf einem nicht mehr genutzten Tennisfeld neben den Stellplätzen und der Holzhütte weitere 10 Reisemobil-Stellplätze geschaffen.

    Buchenstraße 17
    83233 Bernau am Chiemsee
    Koordinaten: 47°48’34’’N, 12°22’56’’O
    Tel.: 08051/8822

    http://www.tenniszentrum-bernau.de/wohnmobil-stellplaetze.html

  • Kostenloser Stellplatz in Neustadt an der Aisch

    Neustadt-picsay
    Der Reisenmobilstellplatz am Rande des Festplatzes (An den Sommerkellern) von 91413 Neustadt an der Aisch liegt sehr zentral zur Altstadt und direkt am Aischtalradweg. Eine Ver- und Entsorgungsstation, Abfalleimer sowie Stromanschlüsse gegen Münzeinwurf vervollständigen die einfache und kostenlose Stellplatzmöglichkeit vor einem Sportplatz. Hier noch vier Bilder aus der Stadt:
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    GPS: 49°35`03"N, 10°36`32"O

    Download eines Flyers vom Stellplatz

  • Trend zu leichtgewichtigen Mobilen mit Einzelbetten

    Die 3,5-Tonnen-Klasse, möglichst mit Einzelbetten, liegt voll im Trend. Obwohl es mit der Zuladung, gerade bei viel zusätzlicher Ausstattung, dann sehr oft eng wird. Die Crux dabei ist nicht nur das Gewicht sondern auch der Platzbedarf für die Einzelbetten. Ganz klar erfordern Einzelbetten gegenüber dem früher üblichen quer angeordnetem Doppelbett, mehr Raum und dies fast immer in der Länge der Mobile, was zusätzliches Gewicht bedeutet. Oft wird dabei an der Sitzgruppe gespart. Die Einbeziehung der Fahrerhaussitze gehört dabei, meiner Meinung nach, noch zu einer sinnvollen Lösung. Trotzdem konnte ich auf der Messe wieder viele Wohnmobile mit engen, ungemütlichen Sitzgruppen sehen. Die steilen Lehnen der Sitzbank mögen zwar beim Essen an schmalen Tischen ausreichen, aber zum relaxen nach aktiven Urlaubstagen sind sie eher ungeeignet. Den Spagat zwischen den zwangsläufig längeren Reisemobilen und möglichst geringem Gewicht versuchen einige Hersteller auch durch eine schmälere Bauform zu meistern. Beworben wird dies dann mit besonders hoher Wendigkeit, schrängt das Raumgefühl und damit die Bewegungsfreiheit im Innenraum natürlich etwas ein. Auf schmalen Straßen, abseits von Autobahn und Landstraße, kann dies aber durchaus Vorteile bringen.
    Um die gesetzte 3,5t Grenze einzuhalten muß bei einigen Fahrzeugen der Frischwassertank vor Fahrtantritt bis auf eine Reserve geleert werden oder der Kraftstofftank wurde auf 60l verkleinert. Nicht immer ist alles ideal bei der Leichtbauweise, gerade bei den kürzeren Mobilen, wo sich der Kleiderschrank dann tief unter den Einzelbetten befindet. Irgendwo muß man halt einen Kompromiss eingehen, oder gibt es das perfekte Reisemobil vielleicht noch garnicht?

    Sitzgruppe

  • Zwei schöne Stellplätze an der Ostsee in Schleswig-Holstein

    Heute möchte ich mal zwei Reisemobilstellplätze an der Ostsee vorstellen, welche nicht nur für eine Zwischenübernachtung empfehlenswert sind, sondern wo man auch gerne ein paar Tage länger verweilt. Beide Plätze liegen in Schleswig-Holstein und wurden von uns auf der Fahrt nach Dänemark im Juli/August dieses Jahres angefahren. Es sind die Plätze Wohnmobilstellplatz Ostsee in 23730 Neustadt-Pelzerhaken und der Wohnmobilpark-Damp in 24351 Damp, über dessen Planung im März vor 2 Jahren bereits hier im Blog berichtet wurde.
    Der S
    tellplatz in Neustadt-Pelzerhaken verfügt über eine benutzerfreundliche Ver- und Entsorgung, Stromanschlüsse gegen Münzeinwurf, über WLAN in Form eines FON-Hotspots und ein sauberes Sanitärgebäude. Der lange Ostseestrand in der Lübecker Bucht ist in wenigen 100m erreichbar.
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    Vom Platz am Ostsee-Resort-Damp ist es zwar ein klein wenig weiter zu Fuß bis zum schönen Strand. Aber dafür befindet sich einige Meter vor dem Stellplatz eine Haltestelle für den kostenlosen Shuttelbus von Damp. Vor dem Platz liegt eine zentrale großzügige Ver- und Entsorgungstation, an welcher sogar 2 Fahrzeuge gleichzeitig Entsorgen können. Selbstverständlich ist auch hier ein Sanitärgebäude mit, z.T. behindertengerechteten Toiletten, Duschen, Waschmaschine und Trockner vorhanden. Stromanschlüsse für 90 Plätze und WLAN (gegen Gebühr) vervollständigen das Angebot.
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    Während der Platz in Pelzerhaken in der Zeit vom 01.05. bis 30.09. Kurabgabepflichtig ist,entfällt diese in Damp, da es das einzige Ostseebad ohne Kurtaxe ist.

  • Navigation mit GPS und GLONASS

    GLONASS, die russische Alternative zu GPS ist mittlerweile wieder funktionsfähig. Navigationsgeräte und Smartphones, welche beide Ortungssysteme empfangen, können die Navigation im Reisemobil, auf Wanderungen und bei Fahrradtouren verbessern. Eine Kombination beider Systeme bietet Vorteile für den Nutzer, insbesondere in dichten Wäldern, Schluchten und zwischen den Häusern bei hoher Bebauung. Kombinierte GPS/GLONASS-Empfänger haben auf fast doppelt so viele Satelliteninformationen Zugriff, wie bei der ausschließlichen GPS-Nutzung. Normalerweise müssen mindestens drei Satelliten empfangen werden, um die gewünschte Ortungsgenauigkeit von 10 Metern zu erzielen. Durch die gleichzeitige Nutzung von beiden Systemen wird die Ortung deutlich genauer und bleibt auch in extremsten Situationen und Empfangsbereichen verlässlich. Da Reisemobilisten immer häufiger Android Smartphones oder Tablets zum Navigieren nutzen, möchte ich hier mal auf die Android App „AndrioTS GPS Test“ hinweisen. Mit ihr kann man den Empfang der beiden Systeme auf dem Smartphone oder Tablet testen und darstellen.
    GLONASS - GPSScreenshot Nexus 10 Tablet
    Wer also in Zukunft in extrem Situationen ein wenig genauer navigieren möchte, sollte darauf achten, daß seine Geräte GPS und GLONASS Signale verarbeiten können.

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