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  • Kostenloser Stellplatz für Wohnmobile und Wohnwägen an Freizeitgelände

    Der schön gelegene und kostenlose Stellplatz an der B313 zwischen Gammertingen und Bronnen liegt bei einem Freizeitgelände an der Lauchert und steht mit seinen bis zu 8 Stellplätzen ganzjährig zur Verfügung. Geboten werden außer den nahen Rad- und Wanderwegen, eine große Kneippanlage, ein schöner Barfußpfad, sowie eine Picknick- und Spielewiese mit Grillplatz (offenes Feuer erlaubt), ein Wasser- und Abenteuerspielplatz für die Kleinen liegt in Sichtweite an der 2. keinen Lauchertbrücke.
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    Es gibt jedoch einiges zu Beachten:
    1. Strom gibt es nur per Jeton. Diese sollte man vorher an bei der ARAL Tankstelle an der Sigmaringer Straße 40 für 2€ (12 Stunden) kaufen. Es gibt dort eine separate kleine blaue Kasse mit einer Liste, eventuelle Aushilfen darauf hinweisen. Alternativ kann man mit dem Fahrrad an der Lauchert lang Richtung Gammertingen zur Aral-Tankstelle und einem großen Supermarkt fahren.
    2. Entsorgung und Tanken von Frischwasser ist nur an der Sammelkläranlage in der Sigmaringer Straße 60 zu den dortigen Geschäftszeiten möglich.
    3. Hunde sind in der Freizeitanlage und somit auf dem Stellplatz nicht erlaubt.
    4. Durch die nahe Bundesstraße können sich empfindliche Naturen gestört fühlen und an schönen Wochenenden ist die Anlage sehr gut besucht.

    Weitere Informationen:
    Bürger- und Tourismusbüro der Stadt Gammertingen
    Hohenzollernstraße 5
    72501 Gammertingen
    oder auf der Internetseite unter Übernachten

    Koordinaten: N 48° 15‘ 0‘   E 9° 13‘ 0‘‘

  • Kleine Tour nach Wien

    Ausgangspunkt war der Stellplatz am Winterhafen in D94032 Passau.
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    Von dort aus fuhren wir Mautfrei fast immer an der Donau entlang bis nach A3321 Ardagger zum Stellplatz am Donauwellenpark. Der Stellplatz bietet VE, Strom und Toilette. Ein öffentliches WLAN und 2 Bäckerein sind in der Nähe. Der Donauwellenpark neben dem Stellplatz ist ideal für Kinder.
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    Leider ließ das Wetter etwas zu wünschen übrig und wir mußten immer wieder mit kleinen Regenschauern rechnen. Dies hielt uns aber nicht davon ab mit den Fahrrädern ein wenig an der Donau entlang zu fahren.
    Nächsten Tag passierten wir die Wachau, eine der schönsten Gegenden an der Donau in Österreich. Den Stellplatz in A3641 Aggsbach Markt, welchen wir schon kannten, fuhren wir diesmal nicht an. Das Wetter hatte sich gebessert und wir wollten weiter nach Wien.
    Kurz vor Wien nahmen wir den Stellplatz in A3420 Klosterneuburg/Kritzendorf. So brauchten wir nicht in die Stadt und er schien uns gut geeignet, da er direkt an der Bahn und dem Donauradweg liegt. Für die Ver- und Entsorgung ist dort gesorgt, Strom gibt es zwar keinen aber bei diesem Wetter reicht unsere Solarplatte aus. Eine Toilette findet man auf beiden Seiten im nahen Bahnhof. Frische Brötchen bekommt man in einem kleinen Supermarkt um die Ecke an der Hauptstraße.
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    Wir nutzten den Zug und das Fahrrad um ins nahe Wien zu gelangen. Natürlich haben wir in den 3 Tagen Wien unzählige Fotos gemacht, was aber den Blog hier sprengen würde.
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    Für die Rückreise wählten wir eine Route durch das Waldviertel und machten in A3910 Zwettl/Großhaslau Station. Auch dieser Stellplatz ist ideal für Kinder. Im Gasthaus haben wir gut und preiswert zu Mittag gegessen. Eine Toilette mit Außendusche befindet sich in einem kleinen Container direkt am Stellplatz.
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  • Ist DAB+ im Reisemobil eine Alternative zum UKW-Radio?

    dabDas digitale Radio soll in den nächsten Jahrzehnten den UKW-Empfang ablösen, über einen festen Termin würde sich Industrie und Handel enorm freuen. Doch diesen gibt es bis jetzt, außer in Norwegen, noch nirgendwo und es werden noch massenhaft reine UKW-Radios produziert und verkauft. Solange UKW und DAB+ parallel senden, ist auch das Programmangebot ein Argument und da fehlen viele bekannte und regionale Sender noch im Digitalradio. Warum sollte sich der Kunde für DAB+ entscheiden, wenn dadurch die Auswahl eingeschränkt wird? Viele Reisemobilisten treffen alleine wegen der besseren Tonqualität noch keine Kaufentscheidung. Auch in unserem deutschsprachigen Nachbarland Österreich wollen der öffentlich-rechtliche ORF und der größte Privatsender Kronehit sich nicht an DAB+ beteiligen. Genauso in Deutschlands größtem Nachbarland Frankreich, wo der Start von DAB+ ohne das staatliche Radio France und die großen Privatradios erfolgte. Inzwischen wird diskutiert, ob das mobile Internet in zehn Jahren die gesamte digitale Radionutzung abdecken kann, ohne daß ein neues Radiosystem her muss, bei dem man sich neue Radiogeräte kaufen muß. Ein flächendeckender und kostengünstiger mobiler Internetempfang von Radiosendern hätte natürlich den enormen Vorteil, daß man praktisch überall, auch im Ausland, seinen regionalen Lieblingssender hören könnte. Soweit ist es aber noch nicht, auch wenn immer mehr Frequenzen für die mobile Internetnutzung (LTE) freigegeben werden. Diese Frage kann jetzt noch niemand richtig beantworten. Daher ist DAB+ sicher kein Muss, für eine Neuanschaffung würde ich es aber empfehlen.
  • Neuer Reisemobilstellplatz in Eckernförde

    Im Ostseebad 24340 Eckernförde soll ab 20.März 2015 auf dem Kakabellenplatz ein neuer, 7000 Quadratmeter großer Reisemobilstellplatz für 49 Fahrzeuge eröffnet werden. Der alte, enge Wohnmobilstellplatz gegenüber am Lornsenplatz soll künftig nur noch als PKW-Parkplatz genutzt werden. Auf dem neuen Gelände befinden sich zwölf Stromsäulen und eine neue zentrale Ver- und Entsorgungsstation sowie ein Bodenablass für Schmutzwasser. Wert wurde auch auf eine große Grünfläche und möglichst kleine Asphaltflächen gelegt. Den Gästen soll außerdem auf dem gesamten Gelände W-Lan Empfang möglich sein. In dem 230 Quadratmeter großen Sanitärhaus sind neben Toiletten auch eine kleine Küche mit 2 Elektroherden, sowie eine Waschmaschine untergebracht. Da sich die Kosten für den Bau auf rund 900.000 Euro belaufen wird die Stellplatzgebühr auf 12 Euro + Kurtaxe pro Tag angehoben, welche per EC- oder Kreditkarte bargeldlos entrichtet werden kann. Weiterhin plant man die Standzeit dort zu begrenzen, damit viele diesen modernen Stellplatz in Schleswig-Holstein besuchen können.

  • Freies Internet über WLAN nutzen

    Screenshot_2015-03-13-10-44-20Das neue WLAN-Gesetz soll mehr öffentliche Hotspots schaffen, indem Anbieter von WLAN-Netzen auf Stellplätzen, in Biergärten, Cafés und Shoppingcentern künftig nicht mehr für Handlungen ihrer Kunden in Haftung genommen werden können. Durch die Gesetzesänderung erhofft man sich ein breites Angebot an kostenlosen WLAN-Zugängen, was natürlich auch uns Reisemobilisten zugute kommt. An einem WLAN-Hotspot surft es sich meist schneller als im Mobilfunknetz, was gerade bei großen Datenmengen von Vorteil sein kann. Fast immer muß man sich nach dem Verbinden im Browser anmelden, denn der Anbieter darf sein Funknetz nur denjenigen Nutzern zur Verfügung stellen, die zuvor erklären keine Rechtsverletzungen zu begehen. Dies erfolgt etwa durch das Setzen eines Häkchen oder den Zugang über ein Passwort.

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    Grundsätzlich sind nicht alle Hotspots unsicher. Doch einigen Betreibern ist es zu aufwändig den Hotspots gut abzusichern. Denn viele Kunden verlangen Gratis-WLAN und da muß der Betrieb so günstig wie möglich sein. Deshalb halten sie ihr Betriebssystem immer aktuell.

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    Spielen Sie die Updates schon Daheim ein, von Aktualisierungen am Hotspot rate ich ab. Noch immer existieren Internetseiten, die sicherheitskritische Informationen wie beispielsweise Login-Daten unverschlüsselt übertragen. Über VPN können Sie solch unsichere Seiten und Programme sicher nutzen oder die Mails abrufen. Aktualisieren sie also noch vor der Reise das Smartphone oder Notebook und richten sie möglichst VPN ein. Holen sie sich Hilfe im Familien- oder Bekanntenkreis, wenn sie es nicht alleine können und lassen sie es sich am besten an einem Hotspot in der Nähe bei einem Bier oder Kaffee zeigen und erklären.

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